Waterpolo Expert Talk

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Die besondere Rolle des Lehrertrainers

Die besondere Rolle des Lehrertrainers

Es ist aktuell immer wieder von Kooperationen und der großen Bedeutung der Nachwuchsarbeit die Rede. Kinder und Jugendliche kommen zum Wasserball, werden in vermeintlich kleinen Vereinen ausgebildet und schaffen es im Idealfall in die 1. Mannschaft des Vereins, einen Kooperationsverein oder gar der Nationalmannschaft.

Wie aber all das schaffen, koordinieren und dann das Optimum herausholen? Im aktuellen WET-Podcast gibt mir dazu André Laube ein paar Antworten. André ist in Potsdam Trainer und noch viel wichtiger Lehrertrainer. Was genau dahinter steckt und warum genau das eine solch wichtige Stelle ist erläutert er uns heute.

Ebenfalls gehen wir auf den Punkt der Wertschätzung aller Trainer, vor allem in den "kleinen" Vereinen an der Basis, ein und warum gerade sie so wichtig sind.

Euch wie immer viel Spaß beim zuhören und vergesst nicht Euer Feedback und Bewertung des Podcasts auf Apple Podcasts zu hinterlassen :-)

Children should have olympia as their goal from the start [EN]

During our first international podcast episode we received many very interesting and inspiring insights from Vjekoslav Kobeščak (Head coach of Jug Dubrovnik).

In addition to his insights into the coaching routine of a champions league participant, Vjeko also gives us his opinion on working with junior players in Croatia and the direct connection to the senior teams.

The work with young kids and to work with targets is one of the most important things for Vjeko to keep in mind for a longterm development of each athlet.

I hope you enjoy the first episode in english language and I am happy to receive your feedback, thoughts and comments.

Corona im Wasserball - Es war, ist und bleibt sehr schwierig

Corona ist bei jedem von uns aktuell eines der Top-Themen. Jeder weiß etwas, hast seine Meinung die vielleicht auch auf wackeligen Beinen steht und vielen Fragen sind (vor allem für den Wasserballsport) für viele von uns noch offen bzw. nicht beantwortet. Das hat mich dazu geführt, mich mit einem Experten zu diesem so wichtigen Thema auszutauschen.

Herr Dr. Schauer ist Mannschaftsarzt einiger Wasserballmannschaften, war schon mit diversen Jugendnationalmannschaften unterwegs und betreut seit Kurzem auch die Damen-Nationalmannschaft. Mit ihm habe ich mich zu Fragen der Zuhörer ausgetauscht und er berichtet über die Entstehung des DSV-Hygienekonzeptes.

Euch spannende 1,5 Stunden und wenn Fragen aufkommen, dazukommen oder Ihr Feedback loswerden möchtet, nutzt dafür gerne die Kommentare auf Facebook oder das Feedbackformular auf der Webseite.

Mit Engagement schafft man mehr als man denkt

Sven hat eine etwas andere Vita als meine bisherigen Podcast-Teilnehmer. Er ist weder Nationalspieler noch international erfahrener Spieler. Über viele auch kleine Stationen im In- und Ausland hat er stets das wichtigste aufgenommen und hat es in seine Trainertätigkeit mit eingebaut.

Mit Stationen in den Niederlanden, Belgien und Russland blickt Sven dennoch auf eine ereignisreiche Wasserballzeit als Aktiver zurück. Aber was ihn am meisten am Herz liegt ist die Tatsache, dass man mit persönlichem Engagement auch in kleinen Vereinen tolle Leistungen erreichen kann.

Euch wie immer viel Spaß beim zuhören!

Wie die Leidenschaft für Kaffee zwei Wasserballer zusammen brachte

Oft ist die Rede davon, dass man sich bereits während der Karriere einen Plan für die Zeit danach machen sollte. Das solche Pläne zum einen wichtig sind, zum anderen aber auch gerne mal einen ganz anderen Verlauf nehmen, dafür sind meine beiden Gesprächspartner in der heutigen Episode #15 der beste Beweis.

Florian und Max sind beide im Wasserball recht erfolgreich gewesen. Egal ob als Spieler, Trainer oder Manager. Was aber danach? Etwas was man mit ähnlicher Leidenschaft betreibt wie den Wasserball-Sport sollte dann aber schon sein. Gut das die beiden dann auch erst das Hobby und dann das Studium zusammengebracht hat.

Nun gehen sie mit Ihrem Start-Up "Ohne" an den Start und wollen eine "DECAF-Revolution" starten. Was genau dahintersteckt und was genau ihre Pläne sind, davon berichten Sie heute im Podcast.

Viel Spaß beim zuhören!

Als Trainer alle Altersklassen zu durchlaufen ist enorm wichtig

Als Aktiver Wasserballer hat Patrick sowohl WM, EM und Olympia erleben dürfen. Nach seinem mehr oder weniger freiwilligen Abschied aus der deutschen Nationalmannschaft, hat er Deutschland kurzzeitig den Rücken in Richtung Australien den Rücken gekehrt und kam mit einem Plan zurück.

Aber ob dieser Plan aufging oder ob andere Faktoren aufgetreten sind, dass verrät uns Patrick im aktuellen Podcast.

Neben allen Jugendmannschaften hat Patrick nicht nur in Esslingen vielen Jugendlichen etwas mitgeben können. Auch beim DSV hat er Jugendmannschaften und zum Schluss auch die Herren-Nationalmannschaft betreuen dürfen. Aber wie war das erst als Aktiver und dann plötzlich als Trainer? Er verrät es uns!

Euch wünsche ich wie immer viel Spaß beim zuhören!

Und SHARING IS CARING und ich freue mich auf Euer Feedback :-)

Dem Wasserball fehlen die Querdenker für einen Re-Start

Es gibt heute wohl nur noch wenige Typen wie Dirk. Was aber nicht zuletzt am Wasserball, seinen Vereinen als Aktiver und seinen Trainern lag. Was aber nimmt man mit aus der aktiven in die passive Zeit? Wenn es nach Dirk geht vor allem sein Netzwerk, welches einem vor allem auch nach der aktiven Karriere weiterhelfen kann.

Was aber auch Vereine und Aktive tun können um Wasserball als Sport wieder mehr in die Öffentlichkeit zu heben? Dazu hat Dirk, auch als Teil des ehemaligen Kompetenzteams um Rainer Hoppe beim DSV, eine klare Haltung.

Welche? Das erfahrt Ihr in der aktuellen Podcast Episode! Und nicht nur das. Auch gibt es weitere Insights zum Olympia-Boykott und was zur Nicht-Nominierung einiger Spieler geführt hat.

Euch viel Spaß beim zuhören!

Aus der Wasserball-Bundesliga in die Ironman-Top 50

Viele hören irgendwann mit dem Wasserball auf und beginnen ihre berufliche Laufbahn. Sven hat hingegen seine Wasserballkarriere in Duisburg beendet und ist dann einen ganz eigenen, aber sehr erfolgreichen, Weg in eine erneute noch erfolgreichere Karriere eingeschlagen. Er ist nun Vollzeitsportler und Triathlet. Und das nicht etwas nach ca. 4 Jahren im Triathlongeschäft irgendwo im Mittelfeld, sondern schon nach kurzer Zeit in der Weltspitze.

Gekrönt wird dieser Weg nun mit der zweiten Teilnahme am Ironman auf Hawaii, wo Sven sich beim ersten Anlauf einen Platz unter den Top 10 seiner Altersklasse gesetzt hatte. Wieso das alles aber ganz anders kam und wie er die schwere Corona-Zeit überstanden hat, davon berichtet Sven in der aktuellen Episode des WET-Podcasts.

Viel Spaß beim zuhören!

Europameister geworden und auf Olympia verzichtet

Dirk ist seit seiner Kindheit mit dem Wasserball verbunden. Über Hildesheim ging es zunächst zu Waspo nach Hannover und von dort aus weiter nach Como in Italien. Damit war Dirk erst der zweite deutsche Wasserballspieler der als Profi im Ausland aktiv war, nachdem er 1993 mit Waspo die Meisterschaft erringen konnte.

Bei all den Erfolgen galt es aber auch schwierige Zeiten zu überstehen. So hatte Dirk gemeinsam mit weiteren Mannschaftskollegen auf die Olympischen Spiele 1992 verzichtet, nachdem es zwischenmenschlich nicht mehr zu passen schien.

Nun nach Jahren der Abwesenheit ist Dirk zum einen über seinen Neffen Fynn und zum anderen über das Traineramt in Hildesheim wieder enger mit dem Wasserballsport verbunden.

Was aber seiner Meinung nach fehlt, ist u.a. auch ein nachhaltiges Nachwuchskonzept was nicht nur die starken Mannschaften noch stärker macht, sondern auch die kleineren Vereine am Leben lässt und sie konkurrenzfähig hält.

Viel Spaß also beim zuhören!

Heutzutage werden sportliche Werte oft mit Füßen getreten

Rainer Hoppe ist als aktiver Wasserballer zur Blütezeit des deutschen Wasserballs stets mit von der Partie gewesen. Egal ob Olympia-Bronze 1984 oder Medaillenränge bei Welt- und Europameisterschaften. Da ist es auch kein Wunder, dass er bis heute der amtierende Rekordtorschütze der Bundesliga ist.

Auch aus diesen Gründen hat man ihn 2016, samt seines Kernteam gespickt mit ehemaligen Weggefährten, zum Fachspartenleiter Wasserball des DSV ernannt. Doch all die Erfahrung, Ideen und Pläne fanden wenig Gehör als es drauf ankam.

Aus dieser Zeit berichtet Rainer heute in der 10. Episode des Podcasts in einem Rückblick und ich freue mich, dass wir zum einen ein sehr aktuelles Thema behandeln und zum anderen eines was sehr kontrovers in der Wasserball-Szene betrachtet wird.

Viel Spaß als beim Blick hinter die Kulissen!