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00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des Waterpolar Weeklys, eurem wöchentlichen Update aus der Welt des Wasserballs.
00:00:09: Schön dass ihr auch heute wieder mit dabei seid!
00:00:11: Diese Woche wird es vor allen Dingen international spannend denn im Mittelpunkt steht diesmal ja der deutsche Nachwuchs.
00:00:18: unterweilen den letzten Tagen und Wochen wirklich einiges los.
00:00:21: U-Sechzehn Weltmeisterschaft sind durch genauso wie die Europameisterschaften der U-Zwanzig Frauen.
00:00:27: Wir ziehen also keine Bilanz.
00:00:29: Was bleibt hängen, wo stehen die deutschen Teams?
00:00:31: Und danach schauen wir nach Bulgarien.
00:00:34: dort läuft nämlich gerade die Europameisterschaft der U-twanzig Herren.
00:00:37: sagen wir mal so Die deutsche Gruppe hat es wirklich in sich.
00:00:40: auch darüber haben wir im letzten Weekly schon kurz berichtet Montenegro Spanien und Serbien.
00:00:46: viel schlimmer sag ich mal auf dem Papier hätte die Gruppe nicht kommen können.
00:00:50: Ja und danach gibt es noch einmal ein ganz kurzes Thema was wir auch in den letzten Tagen und Wochen bei denen bei den Internationalen.
00:00:58: Turnieren festgestellt haben, nämlich den TPI.
00:01:02: Den Tournament Performance Index.
00:01:05: und ja wir schauen einmal ganz kurz drauf was hat es mit diesem TPI Index auf sich?
00:01:11: wie funktioniert?
00:01:11: das ist tatsächlich gerechter.
00:01:13: wird es dadurch nur noch unnötig komplizierter?
00:01:16: darauf gehen wir einmal ganz gut ein.
00:01:19: aber davor bevor wir jetzt hier zu sehr in die Mathematik und in die Formeln des Ranking abtauchen geht's los!
00:01:26: Mit den Schlagzeilen Water!
00:01:37: Ja, die Schlagzeilen beginnen natürlich wie eben schon erwähnt mit den deutschen Nachwuchsteams.
00:01:43: Denn es liegen internationale wirklich intensive Wochen hinter den Mannschaften.
00:01:47: Die U-Sechzehnherren beendete die Weltmeisterschaft nach dem abschließenden Zehen zu fünf Erfolg gegen Australien, abschliessend auf Platz dreizehn.
00:01:56: Die u-sechzehn Frauen schließen die Welt meisterschaft auf Platz achtzehn ab und auch die Europameisterschaft der U-Zwanzig ist inzwischen beendet und Deutschland gewinnt dort zum Schluss mit dreizehn zu elf gegen die Türkei und beendet das Turnier ebenfalls auf Platz dreizehn.
00:02:13: So, während diese Turniere aber bereits ja wie gesagt Geschichte sind stecken die U-Zwanzig Herren gerade mitten drin nur nach dem ersten Umkämpften.
00:02:21: Dreizehnt zu sechzehn gegen Montenegro folgte heute im Spiel gegen Serbien eine Niederlage mit dreizehnten zu zweinzwanzig.
00:02:29: Ja und als wäre die Gruppe nicht wie gesagt schon schwer genug mit den Ersten beiden Spielen kommt jetzt auch noch sparen.
00:02:36: Und außerdem sprechen wir auch in diesem Turnier unter anderem wieder über den Tournament Performance Index, wie eben schon eingangs erwähnt.
00:02:45: Den TPI und die Frage Wie kompliziert denn ein Turnier Modus wirklich sein darf?
00:02:51: Wir starten gleich mit dem kurzen Rückblick auf die Turniere, die inzwischen abgeschlossen sind.
00:03:04: Ja, lasst uns loslegen mit der U-Sechzehn-Herren-Nationalmannschaft über den Start und über dem Verlauf.
00:03:10: Wir hatten im letzten Weekly ja schon berichtet mit dem Neunzehnt zu Eins gegen Uruguay ins Turnier gestartet und dann gegen die USA mit acht zu zwölf unterlegen.
00:03:21: aber danach folgten wie gesagt weitere Turnier- und Platzierungsspiele.
00:03:24: für die Bilanz ist aber vor allen Dingen wichtig Deutschland konnte die Weltmeisterschaft mit einem guten Gefühl zum Schluss beenden.
00:03:32: Abschließend konnte man im Spiel um Platz dreizehn gegen Australien sich deutlich mit zehn zu fünf durchsetzen und wie gesagt, mit dem Platz dreizehnt die Weltmesserschaft der U-VI Nachwuchsmannschaften beenden.
00:03:48: So nach vielen Spielen in den Tagen nimmt die Mannschaft natürlich Ja, durch das abschließende Zehn zu fünf gegen Australien denke ich mal ein sehr gutes Gefühl.
00:03:57: Mit Weltmeister wurde übrigens Gastgeber Kroatien die auch im Finale sich mit zehn zu sieben gegen Spanien durchsetzen konnten.
00:04:15: Weiter geht es mit der Weltmeisterschaft der U-Sechzehn Frauen und hier schloss die deutsche Damen Nationalmannschaft, das Turnier auf Platz Achtzehn ab.
00:04:25: Jetzt könnte man dadurch sagen Rang Achtzing klingt im ersten Moment erstmal deutlich anders als Platz Dreizehn bei den Herren wie zuvor schon erwähnt.
00:04:34: aber gerade bei einer U-Sechzehn-Weltmeisterschaft Denke ich mal, geht die reine Beurteilung eines Turniers über den abschließenden Platz dann vielleicht so ein bisschen in Schieflage.
00:04:47: Gerade in der Altersklasse geht es halt darum viel Erfahrung zu sammeln vor allen Dingen auch internationale Erfahrungen und Härte zusammen gegen erfahrene Spielerinnen und Spieler zu spielen unterschiedliche Systeme mit Drucksituationen umzugehen enge Spiele zu gestalten unterschiedliche Spielstile Gegnerinnen aus unterschiedlichsten Wasserballschulen mit unterschiedlichstem Philosophien und natürlich auch da bleibt festzuhalten, dass der Abstand zur führenden Nation aktuell logischerweise noch vorhanden ist.
00:05:18: Richtig spannend wird es aber dann natürlich in den nächsten Jahren ja welche Spielerin es denn wirklich dann auch in die nächste höhere Nationalmannschaft der Damen dort schaffen, den nächsten Schritt zu machen?
00:05:28: Wähnen sehen wir beispielsweise ja in der U-Achzehn oder auch in der u-zwanzig oder irgendwann auch an der A-Nationalmannschaft wieder.
00:05:36: Für den Moment bleibt aber, denke ich mal erst einmal festzuhalten Platz Achtzehn für die deutsche U-Sechzehn Frauennationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft.
00:05:43: Wie gesagt unter dem Strich sollte man den abschließenden Rang jetzt nicht überbewerben.
00:05:49: da spielen ja wie die erwähnten Faktoren denke ich auch noch wichtig mit rein So.
00:06:03: zu guter Letzt haben wir dann auch die U-Zwanzig Damen Nationalmannschaft eine Klasse höher.
00:06:08: Und ja, auch die deutsche EU-Zwanzig-Dame-Nationalmannschaft hat bei der Europameisterschaft in Portugal sich zu Beginn des Turniers mit sechszehn zu fünf gegen Malta durchsetzen können.
00:06:19: In den Überkreuzspielen dann gegen die Ukraine auch eine starke Leistung zeigen können und dort auch mit fünfzehnt zu vier gewinnen können.
00:06:27: Dann gab es anschließend auch hier die Platzierungsspiele und auch hier konnte die deutsche Mannschaft ihr Turnier mit einem Erfolgserlebnis beenden.
00:06:35: im letzten Spiel traf man dabei auf die Türken Kai und die Partie war deutlich enger als die vorher genannten Gegenmalter.
00:06:43: Und auch gegen die Ukraine, schlussendlich konnte man hier im letzten Spiel des Tourniers gegen die Türkei mit dreizehn zu elf gewinnen.
00:06:52: damit beendet die deutsche U-twanzig Frauen nationalmannschaft Die Europameisterschaft auf Platz dreizehnt.
00:06:59: aber auch hier gilt die Platzierung ist wie gesagt das eine.
00:07:02: mindestens genauso interessant ist Aber auch hier die Frage Wie viel von den Spielerinnen dieses Jahrgangs, dann in den kommenden Jahren.
00:07:09: Den nächsten Schritt schaffen?
00:07:11: erfolgreiche Nachwuchsarbeit zeigt sich eben erfahrungsgemäßen nicht nur an einer reinen Platzierung in einem einzelnen Sommerturnier.
00:07:19: spannend ist auch wer bleibt dran?
00:07:21: Wer schafft den nächsten Schritt?
00:07:22: Wer kommt irgendwann dauerhaft im erwachsenden Bereich an?
00:07:25: und ja das ist dann das Thema was wir sicherlich auch ein einer der kommenden Ausgaben des Weeklies nochmal ruhig etwas ausführlicher besprechen und beleuchten werden.
00:07:42: So, damit haben wir einmal die bereits abgeschlossenen Turniere sortiert.
00:07:46: U-Sechzehn Herren Platz Dreizehn, U-Sechzehn bei den Frauen Platz Achtzehn und die U-Zwanzig Nationalmannschaft der Frauen Platz Dreizehn.
00:07:55: Jetzt kommen wir aber zu der Mannschaft, die noch mitten im Turnier steckt.
00:07:58: Nämlich die U-twanzig-Herr-Nationalmannschaft.
00:08:01: und hier hatten wir ja schon im letzten Weekly über die Auslosung und über die besagte Hammergruppe berichtet mit Montenegro, Serbien und Spanien.
00:08:09: Und dass das, denke ich mal nicht übertrieben oder untertrieben war hat sich dann auch schon in den ersten beiden Spielen gezeigt.
00:08:14: Das erste Spiel gegen Montenegros lief von Anfang an, sage ich immer, am ersten Moment nicht so richtig gut.
00:08:20: Mein Gerät relativ früh mit zero zu fünf in Rückstand kämpfte sich dann aber wie... wieder über Indie-Party auf sieben zu acht heran, am Ende setzte sich dort aber Montenegro mit sechzehn zu dreizehnd durch.
00:08:33: Es steht nichtsdestotrotz jetzt an der Niederlage erst mal dann im ersten Spiegel in Montenego zur Buche, aber dass man eben nach dem Null zu Fünft beim Anfang so gegen so einen schweren Gegner dann auch wieder zurückgekommen ist – das sagt eben auch schon einiges Positives aus!
00:08:47: Man hat nicht aufgegeben, Sie haben Lösungen wirklich gefunden und Sie haben halt gezeigt, dass auch gegen internationale Auch wenn es schlechte oder negative, nicht so gute Phasen gibt Deutschland absolut mit diesen Nationen mithalten kann.
00:09:02: Dann durchatmen kannte man jetzt kaum denn ein Tag später kam schon der nächste Hochkarreter mit Serbien und noch da war relativ schnell klar welche Qualität eben hier auf der anderen Seite des Beckens Eingegen übersteht, Serbien gewann hier das erste Viertel mit sechs zu drei.
00:09:18: Zur Halbzeitstand ist dann fünf zu elf.
00:09:20: Deutschland blieb aber auch in der zweiten Hälfte aktiv offensiv durchaus gefährlich und erzielte eben auch noch zahlreiche Treffer.
00:09:27: am Ende eben leider auch wieder eine Niederlage.
00:09:30: Am Ende stand es Zweiundzwanzig zu Dreizehn für Serbian Aber nach zwei Spielen und zwei Niederlagen gegen Montenegro und gegen Serbian Auch hier muss man das Ganze natürlich dann auch ein bisschen einordnen.
00:09:43: Man musste von vornherein, dass es eine Hammergruppe war.
00:09:46: Das erste Spiegel Montenegro denkt bei Eng auch gegen Serbien mit den Treizchen zu Zweiundzwanzig.
00:09:52: Auch hier waren viele gute Ansätze dabei.
00:09:55: aber genau solche Spiele liefern eben dann auch die nötigen Fortschritte und Erkenntnisse um eben auf einem internationalen Paket sich weiterentwickeln zu können.
00:10:05: Aber dann gibt es natürlich auch das dritte Spiel.
00:10:08: Auch hier wartet mit Spanien ein denkbar großer Ja, Name im europäischen Wasserball.
00:10:16: Auch hier das dritte Spiel innerhalb von drei Tagen.
00:10:20: auch hier bleibt abzuwarten gegen solche ein Gegner wie die Mannschaft dann reagieren kann welche Reaktionen die Mannschaft auch nach den schweren ersten beiden Spielen gegen Serbien und gegen Montenegro zeigt ob sie auch da wieder in der Lage ist positiv nach vorne zu spielen Lösungen zu finden und den Gegner auch hier wieder vor Probleme zu stellen, auch hier werden wir dann im nächsten Weekly drüber berichten.
00:10:52: So, damit schließen wir erstmal den Nachwuchsblock der deutschen Nationalmannschaften ab.
00:10:57: Von reinen Ergebnissenplatzierungen, Hammergruppen und so weiter kommen wir jetzt zu einem Thema was ich eben schon mal angedeutet oder angesprochen habe nämlich den Tournament Performance Index kurz den TPI oder TPI.
00:11:12: Was steckt dahinter?
00:11:13: Warum gibt es das System überhaupt?
00:11:15: vor allen Dingen ist es wirklich fairer oder macht es das Ganze nur noch unnötig kompliziert?
00:11:19: Und genau das wollen für uns jetzt einmal an.
00:11:30: Also TPI, der Tournament Performance Index.
00:11:33: Bevor wir uns ganz kurz darüber unterhalten und beurteilen müssen wir einmal ganz kurz erklären was ist eigentlich dieser TPI?
00:11:41: mag sein, dass da als vielleicht das eine oder andere noch nicht vollends übergegangen ist.
00:11:47: Ich versuche es einmal ganz kurz zu erklären.
00:11:49: und das Problem kennt eigentlich jeder der vielleicht schon mal ein großes Nachwuchstunier verfolgt hat.
00:11:54: Das Leistungsunterschiede zwischen den teilnehmenden Mannschaften natürlich enorm groß sein können und die eine Mannschaft eventuell erwischt eine relativ ausgeglichene Gruppe mit drei starken Gegnern.
00:12:04: Der Andere trifft vielleicht auf deutlich schwächere Mannschaftinnen und gewinnt die Spiele entsprechend deutlich klarer höher.
00:12:11: Und wenn man jetzt danach nur Siege- und Torteferenz vergleicht, wird es schnell schief oder kann es schief wahrgenommen werden?
00:12:19: Denn ein zwanzig zu fünf beispielsweise gegen einen schwächeren Gegner ist sportlich ja nicht automatisch mehr wert als ein Zwölfzehn gegen eben ein besseres Team in Turnier.
00:12:30: Und genau dann dieser Stelle setzt oder soll der TPI ansetzen und die Idee dazu lautet einfach oder vereinfacht dargestellt Ein Ergebnis braucht eben einen Kontext.
00:12:40: Also es soll nicht nur zählen, ob eine Mannschaft gewinnt oder verliert, sondern auch wie deutlich war das Ergebnis was erzielt wurde und wie stark war eigentlich der Gegner gegen den hier gespielt wurde?
00:12:52: Und bis hierhin kann man glaube ich vielleicht durchaus sagen okay das klingt einigermaßen noch logisch.
00:12:59: Vereinfacht gesagt bekommt jedes Spiel ne Art Bewertung also so genanntes Match Rating und in diesem Match Raiting fließen eben Faktoren zusätzlich einzudämen.
00:13:10: Eigentlichen Ergebnissen, da fließen beispielsweise Dinge ein eben wie das Ergebnis die Torteferenz.
00:13:16: Die Stärke des Gegners dann spielt beispielsweise noch die Tourteferenz eine Rolle.
00:13:21: Ein deutlicher Sieg wird also anders bewertet als ein knapper Sieg.
00:13:25: Eine knappe Niederlage wiederum anders als eine deutliche Niederlage.
00:13:29: Zusätzlich kommt aber eben auch einen weiteren Faktor dabei dazu nämlich die Stärke beziehungsweise die Einstufung Gegners.
00:13:36: Also das bedeutet beispielsweise, dass ein gutes Ergebnis gegen eine starke Mannschaft kann also mehr wert sein als das gleiche Ergebnis gegen einen Team, das niedriger eingestuft wurde.
00:13:47: Also aus dieser Bewertung entsteht am Ende eben der Tournament Performance Index und daraus entsteht dann quasi eine oder soll eine gerechtere Bewertungen dieser jeweiligen Ergebnisse stattfinden.
00:14:00: Und da man kann man eben Mannschaften vergleichen auch wenn sie vorher nicht unbedingt mit oder gegeneinander gespielt haben.
00:14:07: Und das war eben gerade bei der U-Sechzehn-Weltmasserschaft interessant zu sehen, da waren ja thirty-six Mannschaften am Start.
00:14:14: Alle Mannschafte bestritten zunächst erstmal drei Spiele und danach musste aus diesen Ergebnissen eine gemeinsame Rangliste erstellt werden oder entstehen.
00:14:23: Und genau dafür wurde dieser TPI genutzt.
00:14:25: und grundsätzlich also die Grundidee denke ich mal ist gar nicht falsch dass man das Ganze vielleicht vielleicht mal neu überdenkt und bearbeitet und da gewisse Dinge einfließen lässt, denn das klassische Gruppensystem ist wenn man es unter dem Strich objektiv betrachtet auch nicht immer unbedingt nur fair.
00:14:45: Und die Auslosung spielt hier eben auch eine Riesenrolle und wer einen sprachen Gegner in der Gruppe hat kann seine Tordifferenz massiv verbessern.
00:14:53: einer anderen Mannschaft, spielt beispielsweise dreimal gegen starke Gegner Liefert dreimal eine gute Leistung ab und steht am Ende trotzdem schlechter da.
00:15:01: Und der TPI versucht, genau dieses Problem zu lösen oder dafür eine Lösung anzubieten.
00:15:08: er möchte eben Ergebnisse vergleichbarer machen Und er versucht, die Stärke der Gegner oder des jeweiligen Gegners in den Partien mit einzubeziehen.
00:15:17: Das ist zunächst einmal ein nachvollziehbarer Ansatz.
00:15:21: aber jetzt kommt eben das große Aber.
00:15:23: Denn genau hier wird es schwierig denn Sport lebt auch davon gerade eben so Randsportarten wie der Wasserball dass man schnell versteht was eben auch gerade passiert.
00:15:33: Gewinnigenspiel bekomme ich Punkte bekomme keine Punkte.
00:15:37: Wie viele Punkte bekam?
00:15:38: Ich gucke auf eine Tabelle weiß ich genau wo Ich verstehe wie viel... Spiele, ich noch habe gegen wenig Spiele.
00:15:44: Wie viele Tore brauche ich eventuell?
00:15:47: Wie sieht es mit der Tor-Differenz aus?
00:15:48: Muss ich gewinnen?
00:15:49: Kann ich mir einen unentschieden leisten vielleicht?
00:15:51: All das geht ja auch in so eine Turnier und Spielplanung mit rein.
00:15:56: Und der TPI sieht das eben oder mit dem TPI sich das eben ein bisschen anders aus denn das eigene Ergebnis reicht plötzlich nicht mehr unbedingt aus.
00:16:04: Ich muss wissen wie stark mein Gegner ist, wie stark wird er eingestuft welche Punkte bringt Torteferenz, was passiert gleichzeitig bei den anderen Spielen unter Umständen.
00:16:16: Wie verändern die Ergebnisse wiederum das Ranking?
00:16:19: Was genau macht es eben so kompliziert?
00:16:22: und das macht es nicht gerade sehr einfach zum einen dieses Prinzip des TPI zu verstehen Aber es ist auch eben ein Plausibel rüberzubringen und zu kommunizieren.
00:16:33: Und ich glaube, das ist genau der Punkt, der vielleicht in der Vergangenheit bisher mit diesem TPI ja nicht so gut gelaufen ist – eben diese Kommunikation des Ganzen.
00:16:45: Es bleibt abzuwarten wie sich dieser TPI entwickelt.
00:16:50: Beispielsweise das Beispiel Montenegro bei der U-VI Weltmasterschaft war da eben Ja, ein... Beispiel, was man da jetzt für anführen könnte wie ungewöhnlich dieses System dann wirken kann.
00:17:06: Montenegro hatte nach dem entsprechenden Turnierphase eine extrem starke Tor-Differenz und trotzdem bedeutete das am Ende nicht automatisch Platz eins im TPA Ranking denn andere Mannschaften konnten sich höher einstufen weil ihre Ergebnisse gegen stärker bewertete Gegner im System eben mehr Gewicht hatten und mathematisch sich da etwas anderes ergeben hat.
00:17:28: genau dafür wurde der TBI schließlich entwickelt.
00:17:32: Aus dieser Warte heraus, aus der Sicht des Zuschauers entsteht trotzdem die Frage wie kann eine Mannschaft ihre Spiele derart deutlich gewinnen und trotzdem hinter anderen Mannschaften stehen?
00:17:42: Und das ist eben keine Frage, die sich nur dem Zuschauer stellt, den neutralen Zuschauer sondern auch allen Beteiligten, den Spielerinnen, den Spielern, den Trainern, die Betreuern in den Verbänden.
00:17:57: Wenn man jetzt die Frage nicht mit ein paar Sätzen beantworten kann, eben in Hinsicht der Kommunikation über diesen TPI.
00:18:04: Dann hat man eben einen Problem was dann zur Nicht-Akzeptanz oder zur Ablehnung führt weil es dementsprechend ja nicht anständig kommuniziert wurde.
00:18:15: Genau das ist aber dann der Punkt, wo ich euch gerne mit ins Boot holen würde und euch fragen würde was haltet ihr von diesem TPI?
00:18:23: Von dem Tournament Performance Index.
00:18:26: Findet ihr das grundsätzlich gut?
00:18:28: Sagt ihr dass es totaler Mist, totaler Tinef.
00:18:31: Das können wir gleich wieder vergessen.
00:18:33: Oder was ist eure Meinung dazu?
00:18:35: Schreibt mir gerne, schickt mir eure Sprachnachrichten.
00:18:38: Gerne baue ich das auch mit den in die nächsten Ausgaben des Weeklies mit ein.
00:18:42: Lasst mir gerne euer Feedback dazu zukommen.
00:18:46: zum Thema TPI Was sagt ihr dazu?
00:18:48: wie findet ihr das?
00:18:50: Wie beurteilt ihr die aktuelle Entwicklung zu dieser neuen Art der Bewertung.
00:19:03: So, damit packen wir aber auch den Taschenrechner für diese Woche erst mal wieder weg.
00:19:07: Schauen in die nächsten Ausgaben des Waterpool Weeklys dann auch wieder verstärkt nach dem kleinen Ausred jetzt in die internationale Wasserbeerwelt des deutschen Nachwuchs-Wasserbeits widerverstärkt in Richtung Deutsche Wasserbeierbundesliga schauen auch da dann wieder vermehrt auf den Transfermarkt.
00:19:24: was haben nach dem ASC Duisburg vielleicht auch andere Vereine gemacht?
00:19:28: Die Kaderplanung nimmt bei einem oder anderen vielleicht auch konkrete Formen an.
00:19:33: Es geht in die Vorbereitung, die Wechsel in der deutschen Bundesliga sind dann auch vielleicht einen Schritt weiter.
00:19:40: bei den nächsten Ausgaben des Weekleys also nächste Woche oder die nächsten Wochen können auch wieder mit Sicherheit wieder der Schwerpunkt ein bisschen... weiter wieder in Richtung Wasser bei Bundesliga geben.
00:19:52: und nichtsdestotrotz werfen wir aber auch in den nächsten Ausgaben des Weeklies dann einen kleinen Rückblick wieder auf die noch laufenden Nachwuchstoniere des Sommers.
00:20:02: Und hier insbesondere auf die U-twanzig Weltmeisterschaft der Herren!
00:20:15: So und damit sind wir auch schon wieder am Ende dieser Ausgabe des Waterpool Weeklys.
00:20:19: Vielen Dank, dass ihr auch diese Woche wieder mit dabei seid!
00:20:21: Wie gesagt schickt mir gerne euer Feedback eure Meinungen zum Thema TPI.
00:20:27: Ist das gut, ist da schlecht?
00:20:28: Was haltet ihr davon?
00:20:30: Lasst es mich gerne wissen.
00:20:31: Wir bauen uns gerne in den Weekly mit ein!
00:20:33: Vielleicht bekommen wir's ja auch über lange Sicht mal hin jemanden von der World Aquatics hier in dem eigentlich regulären Podcast zu bekommen.
00:20:42: vielleicht erfahren wir dann noch ein bisschen mehr.
00:20:44: ansonsten wie gesagt freue ich mich wenn ihr den Weekly und den Podcast natürlich auf Spotify, Apple Podcast YouTube, you name it abonniert.
00:20:55: leitet ihn gerne weiter, teilt ihn, kommentiert ihn.
00:20:59: Macht es möglichst zu einem breiten Format, nehmt dran teil, beteiligt euch gerne aktiv.
00:21:06: und ja der Waterpolier Weekly soll eben auch von euren Themen leben.
00:21:11: wenn ihr also Transfers habt, Turniere habt spannende Geschichten lasst es mich wissen wir bauen uns jederzeit gerne mit ein.
00:21:18: und ja genauso interessiert mich natürlich wie gesagt Euer Feedback generell.
00:21:24: Ansonsten bleibt mir nichts anderes übrig, all zu sagen bis nächste Woche und wir hören uns im Waterbowler Weekly!